Vorzeitige Ejakulationen sind frustrierend

Vorzeitige Ejakulationen sind frustrierendViele Männer kennen das Problem, aber die wenigsten reden darüber. Das ist jedoch ein Fehler, denn Probleme lösen sich nicht, wenn sie verschwiegen werden. Mittlerweile wird ziemlich oft über die erektile Dysfunktion schon fast salonfertig ist, wird der vorzeitige Samenerguss immer noch zu den Tabuthemen in Deutschland gezählt. Viele Männer fühlen sich bei diesem Thema entmannt und frustriert und wollen aus Scham nicht darüber sprechen. Trotzdem kann ein Gespräch mit einem Arzt viel bringen oder sogar das Problem lösen.

Hormone

Spezialisierte Zellen produzieren Hormone. Bei Hormonen handelt es sich um biochemische Botenstoffe, die für viele Vorgänge im Körper verantwortlich sind. Hormone steuern zum Beispiel das Knochenwachstum, sind verantwortlich für Zucker- und Fettstoffwechsel und eben auch für die Sexualität. Ein gestörter Serotonin Haushalt kann zu verfrühten Ejakulationen führen. Ein Arzt hat die Möglichkeit mit verschiedenen Untersuchungen herauszufinden, ob mit dem Hormonhaushalt alles in Ordnung ist, oder nicht. Mit dem Wissen, aus den Untersuchungen kann eine medikamentöse Behandlung in Angriff genommen werden.

Ursachen

Der Gang zum Arzt sollte also in jedem Fall in Angriff genommen werden, da nur er weiß, was dem Patienten fehlt. Ejaculatio praecox ist eine Erkrankung, die zu sexueller Unzufriedenheit, Problemen in der Partnerschaft und Frustration führen kann. Aber wie bei allen Erkrankungen ist es wichtig, die Ursachen zu bekämpfen. Die Behandlung der Symptome löst das Problem nicht. Leider ist die Ursachenforschung noch lange nicht beendet. Trotzdem kann gesagt werden, dass es zwei Formen der verfrühten Ejakulation gibt. Die lebenslange, also primäre Form und die erworbene, also sekundäre Form. Bei der primären Form besteht das Problem seit Beginn der sexuellen Aktivität. Hierbei wird vermutet, dass ein gestörter Serotonin Haushalt Auslöser der Ejaculatio praecox ist. Dieser gestörte Serotonin Haushalt kann genetisch bedingt sein. Bei der sekundären Form bestand schon einmal ein normales sexuelles Leben ohne verfrühte Ejakulationen. Hier wird davon ausgegangen, dass eine Grunderkrankung vorliegt. Solche Grunderkrankungen können zum Beispiel Prostataentzündungen, Schilddrüsenerkrankungen oder erektile Dysfunktion sein.

Hilfen

Wenn die Ursachen herausgefunden wurden, kann mit einer Therapie begonnen werden. Sehr wichtig für den Erfolg einer Therapie ist das Einbeziehen der Partnerin. Das gemeinsame Herangehen an das Problem wirkt sich mit Sicherheit positiv auf das Ergebnis aus. Die Stopp-Start-Technik ist eine Methode, die helfen soll, den verfrühten Samenerguss zu verhindern. Eine weitere nicht medikamentöse Behandlungsform ist die Sqeeze Technik. Bei beiden Methoden ist es jedoch fragwürdig, ob sie bei der primären Form von Ejaculatio praecox wirklich wirken. Bei der sekundären Form ist es eventuell sinnvoll eine medikamentöse und eine psychische Behandlung anzugehen. Das Gespräch mit einem Arzt wird sicher für jeden Patienten die richtige Therapie herausfinden lassen. Sollten schon Erektionshilfen, wie Viagra und Konsorten, eingenommen werden, ist es recht einfach, denn es gibt solche Potenzmittel auch mit Dapoxetin. Da lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Dapoxetin gibt es aber auch ohne Potenzmittel. Dieses Medikament gibt es mit 30 Milligramm und 60 Milligramm Wirkstoff und steht in Packungsgrößen zu je drei oder sechs Filmtabletten zur Verfügung. Es gibt also Hilfen, für das Problem der verfrühten Ejakulation, die mithilfe eines Arztes gefunden werden können. 

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